Drei Tipps dein Baby in den Schlaf zu begleiten

Babys in den Schlaf zu begleiten kann in bestimmten Phasen zu einer richtigen Herausforderung werden. Wir listen drei wertvolle Tipps auf, die sich in der Praxis bewährt haben.


Stille: Hier gilt, je schneller du selbst einschlafen würdest, desto besser die Voraussetzungen für dein Baby. Schaffe also schon im Vorfeld einen Raum von Ruhe und Stille. Jonathan safran foer schlägt in seinem Buch “Wir sind das Klima” z.B. vor ab 9:00 Uhr abends das Licht auszuschalten und Kerzen anzuzünden. Das erhöht die Ausschüttung der Schlafhormone und wirkt sich wunderbar regulierend auf deinen und deines Babys Organismus aus.


Bewegung: Manche Babys mögen es in Bewegung und in Mamas sicherer Nähe einzuschlafen. Aber vorsicht Babys haben sehr sensible Sensoren für Druck- und Temperaturveränderungen auf der Haut und am Körper. Solltest du dein Baby also nachdem es beispielsweise im Tuch oder in der Trage eingeschlafen ist ablegen wollen, achte darauf das du es nicht zu großen Veränderungen aussetzt und beispielsweise das Tuch mit Baby ablegst oder eine leichte Wärmequelle neben deinem Kind aufstellst.


Sicherheit: Du solltest deinem Baby von anfang an beibringen das Schlafen kuschelig und sicher sein kann. Ein Baby würde sich selbst auch nicht von alleine abseits seiner Mama, wo es hilf- und schutzlos ist, ablegen wenn es könnte. Körperliche Nähe und gemeinsames Schlafen ist zu Beginn wichtig und hat viele positive Eigenschaften auf die gesamte Zeit und Entwicklung nach der Geburt. Schon ein Beistellbettchen kann in vielen Situationen zu weit weg sein und deinem Baby ein Gefühl der Unsicherheit vermitteln. Achte also auf ausreichend viel Körperkontakt, am besten Haut auf Haut.


Solltest du das Gefühl haben, dein Baby schläft trotz der Umsetzung unserer Tipps und all deiner Bemühungen einfach nicht gut ein und ist sehr unruhig, empfehlen wir dir eine osteopathische oder auf Kinder ausgerichtete Praxis zu konsultieren.

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